Freitag, 3. Juli 2015

Auf die Schuhe, fertig, los


Die Türen für die beiden Schuhschränke haben leider einige Zeit warten müssen. Jetzt sind sie aber endlich fertig.
Zuerst war angedacht die kleinen Schränke aufeinander zu stellen. Aber mit den schönen Birkenplatten gibt es ja noch mehr Ablagefläche. Außerdem hätte ich es zu schade gefunden, die Optik der Birkenmaserung mit einem der Regale zu verdecken.
Die kleinen Schränke stehen jetzt im Arbeitszimmer. In diesem Zimmer gibt es noch viel zu tun und ich hoffe demnächst mit Regalen für Ordner und Bücher anfangen zu können.


Dienstag, 26. Mai 2015

Abendbeschäftigung


Über den Winter habe ich ein paar "kleinere Holzreste" im Bekannten- und Verwandtenkreis gesammelt. Leider fehlte mir dann aus diversen Gründen die Zeit, die Hölzer gleich zu verarbeiten. Das habe ich dann die letzten Wochen nachgeholt und abends versucht mein Können im Löffel Schnitzen zu verbessern. Unabhängig wo ich schnitze, ob Küche, Wohnzimmer oder auf dem Balkon im abendlichen Sonnenschein, ging es mal besser und mal schlechter.

Meine größeren Erfolgserlebnisse waren diese kleinen Babylöffel.



Montag, 23. März 2015

Für Berni & Nob


Ich habe jetzt über sieben Wochen in Holzwerkenabstinentz leben müssen. Der Grund war ganz einfach: fünf Wochen Urlaub :-).
Dafür war die Zeit vor dem Urlaub um so intensiver mit Holzarbeiten ausgelastet. Ursache war ein neues und dringend benötigtes Möbelstück für meine Schwester und ihren Mann. Sie haben Familienzuwachs bekommen und in letzter Minute, bevor die Kleine eingezogen ist, war das neue Möbelstück auch schon fertig, geliefert und aufgebaut. Knapper hätte es wirklich nicht sein können.

Die Idee zu dem Bett stammt nicht von mir, sondern von Veronika Zenz. Ihre Ausführung
des Beistellbettes hat meiner Schwester so gut gefallen, dass ich es nachbauen durfte. Ich hoffe das geht für dich in Ordnung, Veronika!

Samstag, 10. Januar 2015

Auf hölzernen Umwegen zu Kaffee und Kuchen

Heute bin ich scheinbar mal wieder besonders fleißig... am schreiben.
Eigentlich möchte ich schon seit über einer Stunde auf der Couch im schönen warmen Wohnzimmer sitzen und faulenzen. Aber das Thema Holz lässt mich seit heute morgen um 9.00 schon nicht los. Auch wenn die Temperaturen heute mal ein Arbeiten in der Garage zugelassen hätten. Ich bin trotzdem in die Kurswerkstatt gefahren, dort habe ich eh noch ein aktuelles Projekt liegen. Und sobald die Außentemperaturen wieder konstanter sind, bin ich wieder dauerhaft in der Garage. Zum Leidwesen unserer Mitmieter über uns, da dann mein Auto wieder auf dem (von uns gemieteten) Parkplatz vor der Garage vermehrt stehen wird.

 

Aber worüber ich wirklich schreiben möchte.

MFT-Verlängerung


Nach sehr vielen und langen Überlegungen habe ich mir die Tischverlängerung MFT/3-VL für den MFT mit dem passenden Modul CMS-TS-55 für die TS55 geleistet. Ich war bei den letzten kleinen Projekten gänzlich entnervt mit der Führungsschiene und Tauchsäge auf dem MFT kleine Stücke exakt zu sägen. Es war nie so zufrieden stellend wie ich mir das vorstellte. Und auch wenn ich die Möglichkeiten in der Kurswerkstatt mit einer Format 4 und der 70er Precisio in Freiburg habe. Auf die Schnelle bin ich auch nicht immer gleich dort und abgesehen von den paar kalten Wintermonaten arbeitet es sich doch zu Hause in der Garage am unabhängigsten und am besten.
Da in die Verlängerung MFT/3-VL auch Module für die Oberfräse und Stichsäge passen, stehen mir weitere Möglichkeiten für die Zukunft offen.

Die Tischverlängerung benötigt nur ca. einen halben Meter mehr Platz in der Länge und nimmt mir somit in der Garage in der Tiefe keinen Platz weg. Somit kann die Tischverlängerung montiert bleiben wenn ich das Auto in die Garage fahren möchte. Eine andere Kreissäge wäre mit den genannten Argumenten für mich also auch gar nicht in Frage gekommen.

Möglicherweise werden sich einige denken, dass die Schnitttiefe von nur mehr 50mm zu wenig ist. Aber bisher habe ich selten eine höhere Schnitttiefe benötigt. Und wie gesagt, dann gibt es ja noch die Kurswerkstatt. Die Schnitttiefe bei 45° beträgt 38mm.

 


Sonntag, 7. Dezember 2014

Systainermissbrauch


Hier ein sehr sehr kurzer Beitrag zur anderweitigen Verwendung von Systainern.

Vor ein paar Wochen hing unsere Wohnzimmerlampe an einem von drei Drähten etwas schief von der Decke. Ein Dübel hatte sich in der Rigipsplatte minimal gelöst. Da die Lampe aber neueren Datums ist und uns nicht irgendwann mal - genauso wenig wie der Himmel - auf den Kopf fliegen soll, musste die Verankerung in der Decke verbessert werden.

Um die Lampe alleine montieren zu können - meine Freundin war nicht vor Ort - habe ich ein paar Systainer aufeinander gestapelt und "missbraucht". Mit zwei weichen Kissen war die Lampe dann weich gebettet und hat die Montage unbeschadet überstanden.



Diesen "Missbrauch" haben die Systainer aber "überraschenderweise" gut überstanden :-). Und die Lampe hängt jetzt auch wieder fest.





Sonntag, 30. November 2014

Platz gemacht


Kennt ihr die Situation, man bekommt in absehbarer Zeit Besuch und möchte noch ein lange vor sich hin geschobenes Projekt in Angriff nehmen und fertig bringen? Egal ob Möbel umstellen, Zimmer streichen, ect.?
So geht´s uns mit unseren Schuhen. Bisher sind unsere Schuhe in drei weißen Boxen von Ikea im Arbeitszimmer und einem Schuhregal in der Abstellkammer untergebracht. Mit der Lösung in der Abstellkammer sind wir zufrieden, mit ersterer im Arbeitszimmer nicht wirklich. Jetzt vor Weihnachten und Neujahr ist es Zeit geworden das zu ändern. Und wenn, dann richtig.

Samstag, 29. November 2014

Oberschranktüren für Küche - Projekt abgeschlossen


Servus zusammen!
Ich kann euch heute berichten, dass wir mit dem Projekt Küche endlich fertig sind! Es hat sich nach anfänglichem schnellen Vorankommen doch länger hingezogen als gedacht. Ich bin mir sicher, dass der ein oder andere den Küchenbau wesentlich zügiger durchgezogen hätte. Es gab aber verschiedene Gründe weshalb das Küchen-Projekt am Ende länger dauerte.
Angefangen bei dem wesentlichen Faktor Zeit. Bis zu neuen Projekten, die nachdem die Küche vollständig benutz werden konnte, wichtiger und dringender waren. Um nicht auch noch die Lust zu vergessen. Denn irgendwann wollte ich mal was anderes machen, wie "nur" an der Küche zu arbeiten.